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Benvenuto al piede di monte, im genussreichen Piemont, am romantischsten der oberitalienischen Seen

„Stellt euch einen Reisenden vor, der, müde von den tausend reichen Eindrücken Brasiliens, Italiens, und Indiens, in sein Vaterland zurückkehrt und auf seinem Weg einem entzückenden See begegnet, dem Ortasee, mit einer verloren auf dem Wasser liegenden Insel. Das Prunkvolle und das Getümmel liegen entfernt, seine Proportionen werden wieder menschlich.“ Honoré de Balzac

Sie sind eine einzige Verheißung, diese Seen Oberitaliens

Man fährt über die Alpen, klappt spätestens am Lago Maggiore das Verdeck herunter und taucht ein in ein Leben voller Leichtigkeit, Lebenslust, Genuss, Kultur und herzlicher Gastfreundschaft. Während auf den Bergspitzen noch Schnee liegt blühen am Ufer schon Kamelien, Magnolien und Azaleen und in den Cafés an den lauschigen Piazzi ist kaum ein Tisch mehr frei.

Der sauberste aller oberitalienischen Seen

Eingerahmt vom Lago Maggiore, Val Vigezzo, Valle Anzasca, Valsesia und im Süden an die Poebene mit ihren berühmten Reisfeldern angrenzend, liegt das Kleinod im Hortus conclusus, im großen geschlossenen Garten. Seine Ufer sind hügelig; steil wird es nur auf der Westseite zwischen Ronco und Oira. Der „stille Nachbar des Lago Maggiore“ wie Balzac ihn nannte, ist gerade mal 13,5 km lang und 2,5 km breit ... und er ist der sauberste aller oberitalienischen Seen!

Orta San Giulio

Das fußgängerfreundliche Örtchen mit Seepromenade, ist die Idylle selbst. Spazieren Sie durch die engen Gassen entlang verblassender Renaissance-Fassaden mit verlockenden Feinkostläden und Boutiquen bis zur Piazza Motta. Auf drei Seiten ist diese herrliche Piazza von alten Palazzi mit Arkadengängen gesäumt; die vierte öffnet sich zum Wasser und zur Insel San Giulio. Welch’ eine Bühne! 

Auf dem Weg der Stille

Lassen Sie den Blick hinüber auf das Inselchen San Giulio schweifen, auf dem Schlangen und Ungeheuer gehaust haben sollen, bevor ihnen der Heilige Julius im 4. Jahrhundert den Garaus machte. Besteigen Sie ein Wassertaxi oder fahren Sie mit dem Linienschiff hinüber, umrunden in einigen Minuten das Inselchen zu Fuß, kaufen ein Souvenir im Shop neben der Kirche oder bleiben zum Essen unterm schattenspendenden Kiwidach des Inselrestaurants. Hier könnte man den Tag eigentlich ganz entspannt ausklingen lassen. Aber es gibt noch so viel zu entdecken. 

Bestens erreichbar

Verkehrstechnisch ist der Ortasee mit dem Auto, dem Zug oder dem Flugzeug, bestens erreichbar. 

Es bestehen gute Verkehrsanbindungen zur Schweiz, z. B. nach Cannobio – jeweils ab Pella gerechnet – 52 km, nach Mailand Zentrum 86 km, Turin 130 km, zum Lago Maggiore, Luganersee sowie in die Weinanbaugebiete des Piemont. Über die internationalen Flughäfen Mailand Malpensa (50 km entfernt) und Mailand Linate (103 km) erreichen Sie noch schneller Ihr Urlaubsziel am Ortasee. Die ligurische Riviera mit ihrem kristallklaren Wasser und den malerischen Orten liegt ca. 1,5 Autostunden entfernt.




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